5 Vorurteile über Jura-Studenten

Jeder kennt sie: Vorurteile über Jura-Studenten!

Elite

Nur die wirklich miesen Juristen machen eigene Büros auf. Man geht in die Großkanzleien und wird dort für 300k (meint dreihunderttausend Euro) im Jahr bei 70 Stunden die Woche verheizt. Es gibt natürlich einen Einkaufsservice, Haushälterinnen und selbstverständlich Putzfrauen – für so etwas Lächerliches wie Einkaufen oder Kochen hat man schlicht keine Zeit als erfolgreicher Anwalt. Auch die Studenten legen diese Attitüde bereits an den Tag. Eines der ältesten Vorurteile über Jura-Studenten.

Franz-Ferdinand beispielsweise speist nicht in der Mensa, er geht zum Italiener um die Ecke und genehmigt sich einen vorzüglichen Rotwein zu seiner Pasta.

Nett ausgedrückt ist der immer in beigen Hosen mit Karo-Hemd und runder Brille gekleidete Franz-Ferdinand aber eine arrogante amoralische Arschgeige mit homophoben Tendenzen und der Sozialkompetenz eines Pantoffeltierchens.

In der Bib klaut er die Bücher, die die anderen brauchen, oder, wenn ihm das zu aufwendig ist, reißt er die relevanten Seiten heraus oder geht lässig mit Edding und Lineal zur Sache, um die Bücher unbrauchbar für die Konkurrenz zu machen.

Denn so sieht er sich in der Uni: Allein unter Konkurrenten, die ihm (Ferdi ist ein armer Jura-Student. Sein Papa ist nur Richter, hat also keine Kanzlei, in die der Sohnemann eingeschleust werden kann) die Trainee-Plätze bei McKinsey wegschnappen, wenn er sie nicht ausschalten kann.

Generell sieht er Kommilitonen nicht als Freunde, sondern als Knoten eines immer weitreichenderen Netzwerkes. „Was kannst du mir Gutes tun?“ ist die Frage, die ihn bewegt.


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