Pubblicato il 02 Apr 2021
Pubblicato il 02 Apr 2021
Die fünf besten Serien für Medizinstudenten

Die fünf besten Serien für Medizinstudenten


Scrubs – die Anfänger

Comedy und Medizin: Das geht! Auch wenn die Serie „Scrubs“ schon seit 2010 abgedreht ist, kann man auch heute noch über den chaotischen Krankenhausalltag im „Sacred Heart Hospital“ mit den liebenswerten Figuren lachen. Für Medizinstudenten ist die Serie bestens geeignet. Man verfolgt die angehenden Ärzte von Anfang an. Und jeder von ihnen hat seine eigenen Macken. Die Hauptperson, John „JD“ Dorian schwelgt am liebsten in skurrilen Tagträumen, die er mit den Zuschauern teilt. Die ganze Serie wird aus seiner Perspektive erzählt. Sein bester Freund Chris Turk versucht sich als Nachwuchschirurg mit coolen Sprüchen und Machogehabe zu etablieren und die neurotische Elliot Reid kämpft Tag für Tag gegen ihre Unsicherheit. Und dann gibt es da auch noch den Chefarzt Dr. Bob Kelso, der es den Anfängern nicht gerade leichtmacht. Sein Gegenspieler ist Dr. Perry Cox, der mit seinem beißenden Sarkasmus und seiner zynischen Art trotzdem zum Ansprechpartner der jungen Ärzte wird. Neben den Witzen, kommt aber auch der Arztalltag mit all seinen Schwierigkeiten nicht zu kurz. Die Ärzte kommen oft mit Schwerkranken und dem Tod in Kontakt. Wie sie damit umgehen und ob am Ende richtige Ärzte aus ihnen werden, das muss man sich schon selbst anschauen. Und am Ende jeder Folge wird übrigens immer ein mehr oder weniger philosophisches Fazit gezogen – vielleicht hilft das ja dem ein oder anderem Medizinstudenten auf seinem Weg.

GREY'S ANATOMY - ABC's "Grey's Anatomy" stars Chyler Leigh as Lexie Grey, Kevin McKidd as Owen Hunt, Sarah Drew as April Kepner, Eric Dane as Mark Sloan, Kim Raver as Teddy Altman, Chandra Wilson as Miranda Bailey, Patrick Dempsey as Derek Shepherd, Justin Chambers as Alex Karev, Ellen Pompeo as Meredith Grey, James Pickens, Jr. as Richard Webber, Sara Ramirez as Callie Torres, Jessica Capshaw as Arizona Robbins, Sandra Oh as Cristina Yang and Jesse Williams as Jackson Avery. (ABC/BOB D'AMICO)

Grey‘s Anatomy

Viele haben wohl das Gefühl, diese Serie findet nie ein Ende. Erst vor ein paar Wochen wurde die Produktion einer 13. Staffel angekündigt. Für manche Medizinstudenten vielleicht ein Segen, denn die Diagnosen in „Grey’s Anatomy“ spielen, neben den verwirrenden Liebesleben der Darsteller, die größte Rolle. Hauptfigur der Serie ist die angehende Ärztin Meredith Grey, nach der auch die Serie benannt ist. Gemeinsam mit den anderen Assistenzärzten muss sie sich im Seattle Grace Hospital beweisen. Dabei entwickeln sich Freundschaften, Konkurrenzkampf und geheime Affären, kurz gesagt: Es wird nie langweilig sowohl im Arbeits- als auch im Privatleben der Ärzte. Wie diese Schwierigkeiten in der Sendung aussehen können? Das muss Meredith Grey schon in der ersten Sendung erfahren. Ihr One-Night-Stand von vorheriger Nacht entpuppt sich als ihr neuer Chef. Das führt natürlich zu einigen Komplikationen, die sich von Folge zu Folge ziehen und Merediths Traum vom Arztalltag vor einige Hürden stellt. Neben dem Beziehungskarussel zeigt die Serie aber auch, wie hart der Alltag als Arzt sein kann und wie schwer es ist, sich hochzuarbeiten. Viele der Anfänger müssen hart kämpfen, manche schaffen es auch nicht. Aber die Serie zeigt: Ehrgeiz und Zielstrebigkeit werden belohnt. Auch, wenn man sich anfangs das ein oder andere gefallen lassen muss.

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Dr. House

„Dr. House“ ist wohl eine der populärsten Serien unserer Zeit. Im Mai 2012 endete die Serie nach sieben Jahren und lies viele Fans traurig zurück. Medizinstudenten können aber auch noch heute, vier Jahre später, von dem zynischen Serienarzt lernen. Außergewöhnliche Diagnosen gepaart mit schwarzem Humor – das ist das Erfolgsrezept, das „Dr. House“ acht Staffeln lang zum Zuschauerliebling machte. Worum geht es überhaupt? Dr. Gregory House ist Spezialist für Diagnostik und kommt zum Einsatz, wo andere Ärzte nicht weiterwissen. Er hat ein spezielles Ärzteteam an seiner Seite, das ihm dabei hilft, medizinische Rätsel zu lösen. Dr. House ist ein Genie, dessen Art und Umgang mit Patienten aber höchst ungewöhnlich ist. Am liebsten würde er Diagnosen stellen, ohne jemals mit einem Menschen zu tun zu haben. Die Auseinandersetzungen mit anderen Ärzten und die Konflikte mit seiner Chefin führen immer wieder zu lustigen Szenen. Regeln sind für Dr. House ein Fremdwort. Der einzige, der so etwas wie ein Freund für House ist, ist der Onkologe Dr. James Wilson. Er allein kommt mit Houses eigenwilliger Art zurecht. Das Merkmal der Figur ist der Gehstock, den der Arzt seit einem zu spät erkannten Muskelinfarkt benötigt. Wer also auf sarkastische Sprüche gepaart mit außergewöhnlichen Krankheiten und Diagnosen Lust hat, sollte sich ganz schnell an die erste Staffel setzten.

TheKnick

The Knick

Studenten, die sich sehr für Geschichte und Entwicklung der Medizin interessieren, sind bei „The Knick“ genau richtig. In Deutschland ist die Serie noch relativ unbekannt, das wird sich aber hoffentlich bald ändern. Sehen kann man sie seit August 2015 und zwar immer dienstags um 22:30 Uhr auf ZDFneo. Die Serie spielt im New York des frühen 20. Jahrhunderts, also einer wahren Brutstätte für Krankheiten und Seuchen. Moderne Operationsmethoden und Medikamente sind noch größtenteils Utopie und die Ärzte kämpfen bei jeder noch so kleinen Entzündung mit dem Leben der Patienten. Hygienische Mängel lauern überall. Im Mittelpunkt der Handlung steht der Chirurg Dr. John Thackery, der von Clive Owen gespielt wird. Er arbeitet im „Knickerbocker“-Krankenhaus, das nur „The Knick“ genannt wird und somit Namensgeber der Serie ist. Thackery hat jedoch ein Problem – und das ist nicht gerade unproblematisch: Er ist kokainsüchtig. Die Opiumhöhlen von Chinatown spielen deswegen eine große Rolle in seinem Leben. Seine Sucht versucht der Arzt, mit seinem Ehrgeiz und seiner Arbeit zu bekämpfen. Medizinstudenten können einiges über die Entstehung medizinischer Methoden lernen. In der ersten Folge erfährt man zum Beispiel, welche Schwierigkeit ein Kaiserschnitt damals machte. Was heutzutage fast risikofrei ist, kostete vielen Müttern früher ihr Leben. Ein weiteres, auch in unserer Zeit immer noch präsentes Thema, das die Serie anspricht, ist Rassismus. Mit diesem muss nämlich einer der Ärzte aus Thackerys Team kämpfen: Der afroamerikanische Algernon Edwards. Natürlich darf auch hier eine Liebesgeschichte nicht fehlen, wie es in Krankenhaus-Serien Gang und Gebe geworden ist. Dazu wird aber hier nicht weiter gespoilert.

Code-Black-American-Television-Series

Code Black

Von Serienklassikern hin zum Neustarter: „Code Black“ ist erst im Februar 2015 bei uns angelaufen. Die Serie basiert auf einem gleichnamigen Dokumentarfilm aus dem Jahr 2013, der von einer Notaufnahme des L.A. County Hospitals berichtet. Sie basiert also auf realen Fällen, auch wenn diese sehr überspitzt dargestellt werden. Ein „Code Black“ wird ausgerufen, falls ein lebensgefährlicher Ausnahmezustand eintritt: Wenn die Zahl eingelieferter Notfälle sämtliche Kapazitäten des Personals sprengt und die Erstversorgung komplett zusammenbricht. Das passiert in der Serie fast täglich, was in Realität natürlich anders aussieht. Vier Assistenzärzte müssen sich in der Notaufnahme des L.A. County Hospitals beweisen. Notfälle über Notfälle müssen behandelt werden und zwar so schnell es geht. Mit Ausbildungsleiterin Dr. Leanne Rorish ist hier nicht zu Spaßen. Sie nimmt die vier frisch von der Uni gekommen Anfänger unter ihre Fittiche und zeigt ihnen, was es heißt, unter den schwersten Bedienungen als Arzt zu praktizieren. Jeder Medizinstudent, der einmal Arzt werden will, wird sich früher oder später in einer Notaufnahme wiederfinden. Und auch, wenn das natürlich nicht ganz so dramatisch abläuft, kann einen die Serie auf den Stress und den Druck bei Notfällen vorbereiten. Man fühlt auf jeden Fall mit den Anfängern in „Code Black“ mit. Nicht vergessen, liebe Medizinstudenten: Jeder fängt mal klein an!

Scrubs – die Anfänger

Comedy und Medizin: Das geht! Auch wenn die Serie „Scrubs“ schon seit 2010 abgedreht ist, kann man auch heute noch über den chaotischen Krankenhausalltag im „Sacred Heart Hospital“ mit den liebenswerten Figuren lachen. Für Medizinstudenten ist die Serie bestens geeignet. Man verfolgt die angehenden Ärzte von Anfang an. Und jeder von ihnen hat seine eigenen Macken. Die Hauptperson, John „JD“ Dorian schwelgt am liebsten in skurrilen Tagträumen, die er mit den Zuschauern teilt. Die ganze Serie wird aus seiner Perspektive erzählt. Sein bester Freund Chris Turk versucht sich als Nachwuchschirurg mit coolen Sprüchen und Machogehabe zu etablieren und die neurotische Elliot Reid kämpft Tag für Tag gegen ihre Unsicherheit. Und dann gibt es da auch noch den Chefarzt Dr. Bob Kelso, der es den Anfängern nicht gerade leichtmacht. Sein Gegenspieler ist Dr. Perry Cox, der mit seinem beißenden Sarkasmus und seiner zynischen Art trotzdem zum Ansprechpartner der jungen Ärzte wird. Neben den Witzen, kommt aber auch der Arztalltag mit all seinen Schwierigkeiten nicht zu kurz. Die Ärzte kommen oft mit Schwerkranken und dem Tod in Kontakt. Wie sie damit umgehen und ob am Ende richtige Ärzte aus ihnen werden, das muss man sich schon selbst anschauen. Und am Ende jeder Folge wird übrigens immer ein mehr oder weniger philosophisches Fazit gezogen – vielleicht hilft das ja dem ein oder anderem Medizinstudenten auf seinem Weg.

GREY'S ANATOMY - ABC's "Grey's Anatomy" stars Chyler Leigh as Lexie Grey, Kevin McKidd as Owen Hunt, Sarah Drew as April Kepner, Eric Dane as Mark Sloan, Kim Raver as Teddy Altman, Chandra Wilson as Miranda Bailey, Patrick Dempsey as Derek Shepherd, Justin Chambers as Alex Karev, Ellen Pompeo as Meredith Grey, James Pickens, Jr. as Richard Webber, Sara Ramirez as Callie Torres, Jessica Capshaw as Arizona Robbins, Sandra Oh as Cristina Yang and Jesse Williams as Jackson Avery. (ABC/BOB D'AMICO)

Grey‘s Anatomy

Viele haben wohl das Gefühl, diese Serie findet nie ein Ende. Erst vor ein paar Wochen wurde die Produktion einer 13. Staffel angekündigt. Für manche Medizinstudenten vielleicht ein Segen, denn die Diagnosen in „Grey’s Anatomy“ spielen, neben den verwirrenden Liebesleben der Darsteller, die größte Rolle. Hauptfigur der Serie ist die angehende Ärztin Meredith Grey, nach der auch die Serie benannt ist. Gemeinsam mit den anderen Assistenzärzten muss sie sich im Seattle Grace Hospital beweisen. Dabei entwickeln sich Freundschaften, Konkurrenzkampf und geheime Affären, kurz gesagt: Es wird nie langweilig sowohl im Arbeits- als auch im Privatleben der Ärzte. Wie diese Schwierigkeiten in der Sendung aussehen können? Das muss Meredith Grey schon in der ersten Sendung erfahren. Ihr One-Night-Stand von vorheriger Nacht entpuppt sich als ihr neuer Chef. Das führt natürlich zu einigen Komplikationen, die sich von Folge zu Folge ziehen und Merediths Traum vom Arztalltag vor einige Hürden stellt. Neben dem Beziehungskarussel zeigt die Serie aber auch, wie hart der Alltag als Arzt sein kann und wie schwer es ist, sich hochzuarbeiten. Viele der Anfänger müssen hart kämpfen, manche schaffen es auch nicht. Aber die Serie zeigt: Ehrgeiz und Zielstrebigkeit werden belohnt. Auch, wenn man sich anfangs das ein oder andere gefallen lassen muss.

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Dr. House

„Dr. House“ ist wohl eine der populärsten Serien unserer Zeit. Im Mai 2012 endete die Serie nach sieben Jahren und lies viele Fans traurig zurück. Medizinstudenten können aber auch noch heute, vier Jahre später, von dem zynischen Serienarzt lernen. Außergewöhnliche Diagnosen gepaart mit schwarzem Humor – das ist das Erfolgsrezept, das „Dr. House“ acht Staffeln lang zum Zuschauerliebling machte. Worum geht es überhaupt? Dr. Gregory House ist Spezialist für Diagnostik und kommt zum Einsatz, wo andere Ärzte nicht weiterwissen. Er hat ein spezielles Ärzteteam an seiner Seite, das ihm dabei hilft, medizinische Rätsel zu lösen. Dr. House ist ein Genie, dessen Art und Umgang mit Patienten aber höchst ungewöhnlich ist. Am liebsten würde er Diagnosen stellen, ohne jemals mit einem Menschen zu tun zu haben. Die Auseinandersetzungen mit anderen Ärzten und die Konflikte mit seiner Chefin führen immer wieder zu lustigen Szenen. Regeln sind für Dr. House ein Fremdwort. Der einzige, der so etwas wie ein Freund für House ist, ist der Onkologe Dr. James Wilson. Er allein kommt mit Houses eigenwilliger Art zurecht. Das Merkmal der Figur ist der Gehstock, den der Arzt seit einem zu spät erkannten Muskelinfarkt benötigt. Wer also auf sarkastische Sprüche gepaart mit außergewöhnlichen Krankheiten und Diagnosen Lust hat, sollte sich ganz schnell an die erste Staffel setzten.

TheKnick

The Knick

Studenten, die sich sehr für Geschichte und Entwicklung der Medizin interessieren, sind bei „The Knick“ genau richtig. In Deutschland ist die Serie noch relativ unbekannt, das wird sich aber hoffentlich bald ändern. Sehen kann man sie seit August 2015 und zwar immer dienstags um 22:30 Uhr auf ZDFneo. Die Serie spielt im New York des frühen 20. Jahrhunderts, also einer wahren Brutstätte für Krankheiten und Seuchen. Moderne Operationsmethoden und Medikamente sind noch größtenteils Utopie und die Ärzte kämpfen bei jeder noch so kleinen Entzündung mit dem Leben der Patienten. Hygienische Mängel lauern überall. Im Mittelpunkt der Handlung steht der Chirurg Dr. John Thackery, der von Clive Owen gespielt wird. Er arbeitet im „Knickerbocker“-Krankenhaus, das nur „The Knick“ genannt wird und somit Namensgeber der Serie ist. Thackery hat jedoch ein Problem – und das ist nicht gerade unproblematisch: Er ist kokainsüchtig. Die Opiumhöhlen von Chinatown spielen deswegen eine große Rolle in seinem Leben. Seine Sucht versucht der Arzt, mit seinem Ehrgeiz und seiner Arbeit zu bekämpfen. Medizinstudenten können einiges über die Entstehung medizinischer Methoden lernen. In der ersten Folge erfährt man zum Beispiel, welche Schwierigkeit ein Kaiserschnitt damals machte. Was heutzutage fast risikofrei ist, kostete vielen Müttern früher ihr Leben. Ein weiteres, auch in unserer Zeit immer noch präsentes Thema, das die Serie anspricht, ist Rassismus. Mit diesem muss nämlich einer der Ärzte aus Thackerys Team kämpfen: Der afroamerikanische Algernon Edwards. Natürlich darf auch hier eine Liebesgeschichte nicht fehlen, wie es in Krankenhaus-Serien Gang und Gebe geworden ist. Dazu wird aber hier nicht weiter gespoilert.

Code-Black-American-Television-Series

Code Black

Von Serienklassikern hin zum Neustarter: „Code Black“ ist erst im Februar 2015 bei uns angelaufen. Die Serie basiert auf einem gleichnamigen Dokumentarfilm aus dem Jahr 2013, der von einer Notaufnahme des L.A. County Hospitals berichtet. Sie basiert also auf realen Fällen, auch wenn diese sehr überspitzt dargestellt werden. Ein „Code Black“ wird ausgerufen, falls ein lebensgefährlicher Ausnahmezustand eintritt: Wenn die Zahl eingelieferter Notfälle sämtliche Kapazitäten des Personals sprengt und die Erstversorgung komplett zusammenbricht. Das passiert in der Serie fast täglich, was in Realität natürlich anders aussieht. Vier Assistenzärzte müssen sich in der Notaufnahme des L.A. County Hospitals beweisen. Notfälle über Notfälle müssen behandelt werden und zwar so schnell es geht. Mit Ausbildungsleiterin Dr. Leanne Rorish ist hier nicht zu Spaßen. Sie nimmt die vier frisch von der Uni gekommen Anfänger unter ihre Fittiche und zeigt ihnen, was es heißt, unter den schwersten Bedienungen als Arzt zu praktizieren. Jeder Medizinstudent, der einmal Arzt werden will, wird sich früher oder später in einer Notaufnahme wiederfinden. Und auch, wenn das natürlich nicht ganz so dramatisch abläuft, kann einen die Serie auf den Stress und den Druck bei Notfällen vorbereiten. Man fühlt auf jeden Fall mit den Anfängern in „Code Black“ mit. Nicht vergessen, liebe Medizinstudenten: Jeder fängt mal klein an!