Pubblicato il 02 Apr 2021
Pubblicato il 02 Apr 2021
5 Vorteile, die jeder Student kennen sollte

5 Vorteile, die jeder Student kennen sollte


Unsere Vorteile für Euch, die ihr als Student unbedingt kennen solltet

Welcher Student freut sich nicht über langes Ausschlafen statt frühen Vorlesungen, über Partys und viel Freizeit oder über lange Ferien? Vorteile en mas gibts im Folgenden.

Rabatte und Cashback-Aktionen

Trotz all der Vorteile des Studentenlebens gibt es natürlich auch den Nachteil, dass man oft knapp bei Kasse ist. Daher sind Rabatte stets willkommen. Wer nicht auf eine große Auswahl verschiedenster Songs und Hörbücher verzichten möchte, bekommt 50% Rabatt bei Spotify. Somit zahlt man statt 10 nur noch 5€ pro Monat. Amazon erlässt Mitgliedern mit einem kostenfreien StudentPrime-Account bei vielen Produkten die Versandkosten. Außerdem werben Sie mit gratis Expresslieferungen. Canon bietet Studenten ausgewählter Fachrichtungen eine Cashback-Aktion bis zu 300€ an. Nicht zu vergessen sind dauerhafte Rabatte im Kino – als Student zahlt man 1-2€ weniger pro Film – und vergünstigte Eintrittspreise in Museen, Ausstellungen, Theateraufführungen und Schwimmbädern. Auch bei Reisen kann man eine Menge sparen und kommt so für wenig Geld, so oft man möchte, mit Bus und Bahn von A nach B. Wem das nicht reicht, der kann Studentenrabatte beim Carsharing nutzen und teilweise sogar günstiger fliegen. Wer nach all den günstigen Freizeitmöglichkeiten nun hungrig geworden ist, bekommt in der Uni-/ Hochschulmensa eine Auswahl verschiedener Menüs für wenig Geld, und kann sich danach vor dem Fernseher entspannen – denn als Student ist man von der GEZ-Gebühr befreit.


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shutterstock_146497715 Vorteile

Studentenjobs

Wer trotz sämtlicher Rabatte und Spartipps zusätzlich Geld verdienen möchte, der sieht sich am besten auf Studentenjobbörsen nach einer geeigneten Stelle um, denn zum einen sind dort angebotene Arbeitsplätze für Studenten gedacht und auch für diese reserviert – man benötigt eine Studenten-EMail-Adresse für die Registrierung – und zum anderen sind besagte Jobs flexibel einteilbar und können so mit den Vorlesungen kombiniert werden. Beliebte Angebote sind z.B. Babysitten, die Tätigkeit als Haushaltshilfe und Unterstützung älterer Menschen oder das Arbeiten auf Messen. Natürlich kann man sich auch außerhalb der Studentenjobbörsen umsehen und als Verkäuferin oder Bedienung aushelfen – letzteres hat den Vorteil, dass nicht nur das Gehalt sondern auch das Trinkgeld den Geldbeutel füllt. Wem das nicht zusagt, der kann sich an seiner Hochschule/ Universität informieren, dort gibt es in regelmäßigen Abständen Aushänge, wenn bspw. die Bibliothek oder die Fakultät der hiesigen Einrichtung Aushilfen sucht. Nutzt diese Vorteile. Wer sich jedoch nicht zutraut während der Vorlesungszeit zu arbeiten, hat die Möglichkeit sein Geld innerhalb der Semesterferien zu verdienen. Unternehmen kommen hier gerne auf verlässliche Studenten zu und bieten ihnen Verträge für mehrere Ferien an, die Tätigkeit muss also somit nicht auf eine vorlesungsfreie Phase beschränkt sein. Für Studenten aus höheren Semestern bietet es sich bereits während des Studiums an, Erfahrung in einem Unternehmen zu sammeln, welches in Zusammenhang mit dem Studienfach steht.

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Günstige Reisemöglichkeiten

Natürlich sind Semesterferien einer der großen Vorteile des Studiums. Für viele mag das nach einer teuren Angelegenheit klingen – da wären wir wieder bei der Sache mit dem Nebenjob… - aber es gibt inzwischen ganz andere Möglichkeiten, als das Gehalt eines kompletten Jahres Kellnern auf einmal ausgeben zu müssen. Zum einen gibt es inzwischen genügend Websites für Sparfüchse – oder arme Studenten – (wer sich nicht auf einen bestimmten Urlaubsort festgelegt hat, wird häufig auf http://www.urlaubsguru.de/ fündig) und zum anderen kann man auch problemlos mit der Hochschule/ Universität reisen und dabei viel sparen, denn dort werden oft fachbezogene Exkursionen für wenig Geld angeboten, man hat die Möglichkeit mindestens ein Semester im Ausland zu verbringen und sammelt dort vielleicht nicht die Erfahrungen eines Weltreisenden, aber lebt sechs Monate in einem fremden Land, ohne teure Hotels etc. buchen zu müssen. Wem (fachlich) kein Auslandssemester im Ausland zusagt, der kann natürlich auch an Sprachreisen stattfinden oder sich über die Uni an einer Sprachschule bewerben: du verbringst Zeit im Ausland und lernst eine Sprache, die sich später gut im Lebenslauf macht. Wer beispielsweise Russisch lernen möchte, kann an einem 4- bis 6-wöchigem Sprachkurs in Russland teilnehmen. Zwar finden diese Kurse in den Ferien statt, allerdings erlässt Russland Deutschen Sprachschülern die Kursgebühr, die Unterkunft (Studentenwohnheim) ist sehr, sehr günstig und der Flug kann teilweise von Förderprogrammen oder Organisationen erstattet werden, hierfür muss ein Antrag gestellt werden.


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Kostenfreie (Weiter-) Bildung

Zwar ist nahezu jeder der Ansicht, dass Bildung kostenfrei sein sollte, aber so ganz trifft das (noch) nicht zu. Die Studiengebühr ist weitestgehend abgeschafft, es gibt die Möglichkeit an kostenfreien Kursen der Hochschule/ Uni teilzunehmen, aber die Bücher und Programme müssen dennoch fast immer selbst gezahlt werden und lassen den einen oder anderen Studenten verzweifelt zusätzliche Schichten in seinem Nebenjob schieben und der Blick auf den Kontostand treibt lernwillige Studenten oft in die Verzweiflung. Aber heute gibt es gute Nachrichten, denn viele Firmen bieten Studentenversionen verschiedenster Programme an (z.B. AutoCAD auf http://www.autodesk.com/education/free-software/autocad oder Office auf https://products.office.com/de-de/student/office-in-education ): man kann die Programme also kostenfrei für die Zeit des Studiums nutzen und so auch abseits der überfüllten PC-Räume der Uni üben. Nicht nur Programme sind somit, zumindest für die Zeit des Studiums, kostenfrei erhältlich, sondern auch einige Bücher werden großzügig in Form von kostenlosen E-Books zur Verfügung gestellt. Insbesondere bei teurer Fachliteratur ist das selbstverständlich eine große finanzielle Erleichterung. Ausgewählte Fachliteratur findet man bei „Bookboon“, die speziell Bücher für das Studium anbieten (http://bookboon.com/de ). Natürlich kann nicht jedes Buch angeboten werden, aber dennoch steht einiges zur Wahl. So muss man sich künftig nicht mehr verzweifelt an Abgabefristen der Bibliothek erinnern – E-Books sind übrigens auch gar nicht schwer. ;) Das sind wirklich großartige Vorteile.

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Über den Tellerrand hinausblicken - Wahlmodule

Die einen haben nur fünf Vorlesungen pro Woche, die anderen verbringen von morgens bis abends in Hörsälen. Je nach Studienfachwahl unterscheidet sich natürlich auch die Anzahl der freien Stunden. Wer trotz Studium noch Zeit übrig hat, hat die Chance sich ganz neue Themengebiete anzueignen. Denn Universitäten und Hochschulen bieten nicht nur gewöhnliche Vorlesungen zum Studienfach an, sondern haben meist auch eine breite Palette an Wahlmodulen, die kostenlos besucht werden können und, nach bestandener Prüfung, sogar mit Credits belohnt werden. Doch auch abgesehen von zusätzlichen Punkten sind Wahlmodule sind stets eine gute Idee. Neue Themengebiete können erkundet werden und Studenten beschäftigen sich mit neuen Bereichen. Wer beispielsweise Germanistik studiert, kann sich an einem BWL-Kurs anmelden. Naturwissenschaftler haben die Möglichkeit, sich mit dem großen Thema der Psychologie zu beschäftigen. Natürlich bieten nicht alle Universitäten die gleichen Kurse an, also sollte man sich am besten nach Bedarf informieren. Die einen oder anderen Kurse können im späteren Berufsleben noch hilfreich sein. Deborah Walther


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Trotz all der Vorteile des Studentenlebens gibt es natürlich auch den Nachteil, dass man oft knapp bei Kasse ist. Daher sind Rabatte stets willkommen. Wer nicht auf eine große Auswahl verschiedenster Songs und Hörbücher verzichten möchte, bekommt 50% Rabatt bei Spotify. Somit zahlt man statt 10 nur noch 5€ pro Monat. Amazon erlässt Mitgliedern mit einem kostenfreien StudentPrime-Account bei vielen Produkten die Versandkosten. Außerdem werben Sie mit gratis Expresslieferungen. Canon bietet Studenten ausgewählter Fachrichtungen eine Cashback-Aktion bis zu 300€ an. Nicht zu vergessen sind dauerhafte Rabatte im Kino – als Student zahlt man 1-2€ weniger pro Film – und vergünstigte Eintrittspreise in Museen, Ausstellungen, Theateraufführungen und Schwimmbädern. Auch bei Reisen kann man eine Menge sparen und kommt so für wenig Geld, so oft man möchte, mit Bus und Bahn von A nach B. Wem das nicht reicht, der kann Studentenrabatte beim Carsharing nutzen und teilweise sogar günstiger fliegen. Wer nach all den günstigen Freizeitmöglichkeiten nun hungrig geworden ist, bekommt in der Uni-/ Hochschulmensa eine Auswahl verschiedener Menüs für wenig Geld, und kann sich danach vor dem Fernseher entspannen – denn als Student ist man von der GEZ-Gebühr befreit.


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Studentenjobs

Wer trotz sämtlicher Rabatte und Spartipps zusätzlich Geld verdienen möchte, der sieht sich am besten auf Studentenjobbörsen nach einer geeigneten Stelle um, denn zum einen sind dort angebotene Arbeitsplätze für Studenten gedacht und auch für diese reserviert – man benötigt eine Studenten-EMail-Adresse für die Registrierung – und zum anderen sind besagte Jobs flexibel einteilbar und können so mit den Vorlesungen kombiniert werden. Beliebte Angebote sind z.B. Babysitten, die Tätigkeit als Haushaltshilfe und Unterstützung älterer Menschen oder das Arbeiten auf Messen. Natürlich kann man sich auch außerhalb der Studentenjobbörsen umsehen und als Verkäuferin oder Bedienung aushelfen – letzteres hat den Vorteil, dass nicht nur das Gehalt sondern auch das Trinkgeld den Geldbeutel füllt. Wem das nicht zusagt, der kann sich an seiner Hochschule/ Universität informieren, dort gibt es in regelmäßigen Abständen Aushänge, wenn bspw. die Bibliothek oder die Fakultät der hiesigen Einrichtung Aushilfen sucht. Nutzt diese Vorteile. Wer sich jedoch nicht zutraut während der Vorlesungszeit zu arbeiten, hat die Möglichkeit sein Geld innerhalb der Semesterferien zu verdienen. Unternehmen kommen hier gerne auf verlässliche Studenten zu und bieten ihnen Verträge für mehrere Ferien an, die Tätigkeit muss also somit nicht auf eine vorlesungsfreie Phase beschränkt sein. Für Studenten aus höheren Semestern bietet es sich bereits während des Studiums an, Erfahrung in einem Unternehmen zu sammeln, welches in Zusammenhang mit dem Studienfach steht.

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Günstige Reisemöglichkeiten

Natürlich sind Semesterferien einer der großen Vorteile des Studiums. Für viele mag das nach einer teuren Angelegenheit klingen – da wären wir wieder bei der Sache mit dem Nebenjob… - aber es gibt inzwischen ganz andere Möglichkeiten, als das Gehalt eines kompletten Jahres Kellnern auf einmal ausgeben zu müssen. Zum einen gibt es inzwischen genügend Websites für Sparfüchse – oder arme Studenten – (wer sich nicht auf einen bestimmten Urlaubsort festgelegt hat, wird häufig auf http://www.urlaubsguru.de/ fündig) und zum anderen kann man auch problemlos mit der Hochschule/ Universität reisen und dabei viel sparen, denn dort werden oft fachbezogene Exkursionen für wenig Geld angeboten, man hat die Möglichkeit mindestens ein Semester im Ausland zu verbringen und sammelt dort vielleicht nicht die Erfahrungen eines Weltreisenden, aber lebt sechs Monate in einem fremden Land, ohne teure Hotels etc. buchen zu müssen. Wem (fachlich) kein Auslandssemester im Ausland zusagt, der kann natürlich auch an Sprachreisen stattfinden oder sich über die Uni an einer Sprachschule bewerben: du verbringst Zeit im Ausland und lernst eine Sprache, die sich später gut im Lebenslauf macht. Wer beispielsweise Russisch lernen möchte, kann an einem 4- bis 6-wöchigem Sprachkurs in Russland teilnehmen. Zwar finden diese Kurse in den Ferien statt, allerdings erlässt Russland Deutschen Sprachschülern die Kursgebühr, die Unterkunft (Studentenwohnheim) ist sehr, sehr günstig und der Flug kann teilweise von Förderprogrammen oder Organisationen erstattet werden, hierfür muss ein Antrag gestellt werden.


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Kostenfreie (Weiter-) Bildung

Zwar ist nahezu jeder der Ansicht, dass Bildung kostenfrei sein sollte, aber so ganz trifft das (noch) nicht zu. Die Studiengebühr ist weitestgehend abgeschafft, es gibt die Möglichkeit an kostenfreien Kursen der Hochschule/ Uni teilzunehmen, aber die Bücher und Programme müssen dennoch fast immer selbst gezahlt werden und lassen den einen oder anderen Studenten verzweifelt zusätzliche Schichten in seinem Nebenjob schieben und der Blick auf den Kontostand treibt lernwillige Studenten oft in die Verzweiflung. Aber heute gibt es gute Nachrichten, denn viele Firmen bieten Studentenversionen verschiedenster Programme an (z.B. AutoCAD auf http://www.autodesk.com/education/free-software/autocad oder Office auf https://products.office.com/de-de/student/office-in-education ): man kann die Programme also kostenfrei für die Zeit des Studiums nutzen und so auch abseits der überfüllten PC-Räume der Uni üben. Nicht nur Programme sind somit, zumindest für die Zeit des Studiums, kostenfrei erhältlich, sondern auch einige Bücher werden großzügig in Form von kostenlosen E-Books zur Verfügung gestellt. Insbesondere bei teurer Fachliteratur ist das selbstverständlich eine große finanzielle Erleichterung. Ausgewählte Fachliteratur findet man bei „Bookboon“, die speziell Bücher für das Studium anbieten (http://bookboon.com/de ). Natürlich kann nicht jedes Buch angeboten werden, aber dennoch steht einiges zur Wahl. So muss man sich künftig nicht mehr verzweifelt an Abgabefristen der Bibliothek erinnern – E-Books sind übrigens auch gar nicht schwer. ;) Das sind wirklich großartige Vorteile.

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Über den Tellerrand hinausblicken - Wahlmodule

Die einen haben nur fünf Vorlesungen pro Woche, die anderen verbringen von morgens bis abends in Hörsälen. Je nach Studienfachwahl unterscheidet sich natürlich auch die Anzahl der freien Stunden. Wer trotz Studium noch Zeit übrig hat, hat die Chance sich ganz neue Themengebiete anzueignen. Denn Universitäten und Hochschulen bieten nicht nur gewöhnliche Vorlesungen zum Studienfach an, sondern haben meist auch eine breite Palette an Wahlmodulen, die kostenlos besucht werden können und, nach bestandener Prüfung, sogar mit Credits belohnt werden. Doch auch abgesehen von zusätzlichen Punkten sind Wahlmodule sind stets eine gute Idee. Neue Themengebiete können erkundet werden und Studenten beschäftigen sich mit neuen Bereichen. Wer beispielsweise Germanistik studiert, kann sich an einem BWL-Kurs anmelden. Naturwissenschaftler haben die Möglichkeit, sich mit dem großen Thema der Psychologie zu beschäftigen. Natürlich bieten nicht alle Universitäten die gleichen Kurse an, also sollte man sich am besten nach Bedarf informieren. Die einen oder anderen Kurse können im späteren Berufsleben noch hilfreich sein. Deborah Walther


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